Alles was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe. - Elias Canetti



Hi, ich bin Sabine. Jetz schon hanze 17 Jahre alt, Vergeben.
Ich öffne mich hier, bitte akzeptiert das bzw mich.
sorry für meine schlechten Launen.

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Finde die Worte nicht

Denke nicht mehr, keine Überlegung ist so schön wie du. Lebe den Traum mit dem Traummann und habe endlich die Liebe gefunden, die ich mir in diesen unglaublich lang wirkenden Jahren der Einsamkeit so ersehnt habe. Nun hab ich sie, aber meine Freunde leiden darunter, weil ich sie so vernachlässige. Ich bin die Glückliche, die Dumme. Alles was ich damals auch schon empfand, diese Ablehnung gegenüber diesen Freunden, denen man scheinbar egal war - Schuldgefühle. Die Gedichte, mit denen ich versuchte meine Zeit zu vertreiben und ich die ich meinen Kummer steckte; sie haben mich zu nichts anderem geführt als zu meinem Wunder. Er hat, nebenbei gesagt, diesen Sonntag Geburtstag. Ich hoffe nur, dass er nicht enttäuscht ist. Zu meinen Gedanken und meinen Einträgen von vergangenen Tagen: Ich vermisse die Art so zu denken, wie ich es tat. Oder eher die Art wie ich diese Texte geschrieben habe, sie klingen für mich so wie Honig schmeckt, unglaublich schade, dass ich meine Worte nicht automatisch so ordnen konnte und es auch nie gelernt habe. Eine Schande, dass in Wirklichkeit nur ein nuschelnden, schüchternes, leises Mädchen hinter dem allen steckt. Ich sollte mich ändern.
5.9.14 21:18


schön schlecht

schön schlecht schön schlecht schön schlecht nicht gebraucht zu werden schön schlecht schön schlecht
9.2.13 16:55


schluss

Ich lass das mal, diesen Blog, wenn sowieso nur so 'ne kindische Scheiße kommt lass ichs einfach ganz. Ich denke, dass das genau das ist, was die Person damit bewirken wollte. Mir egal, ich hab kein Bock auf 11-jährige, weil anscheinend sonst keiner den Blog ließt. HEHEHEHEHE BYEE ich werd hier nur noch was schreiben, wenn ich eben will. Nur noch für mich, sry
4.1.13 11:16


nothing

Mir fehlen die Worte, ich weiß nicht was ich sagen soll. Ich bin getroffen, ich hab zwar keine Ahnung was genau verletzt ist, aber es ist irgendetwas in mir, das sich gerade erst erholt hat und noch nicht stark genug ist, einen Krieg zu überleben. Mir fehlen die Worte um genau zu sagen, was weh tut. Es tut einfach weh.
1.1.13 20:10


fast vergessen

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=a_rmLmrCv6E ziehts euch rein, ihr müsst einfach wenn ihr auf meinem blog seid! ^.^
31.12.12 14:27


2013!

Da dieses erbärmliche Jahr endlich zu Ende ist, wird alles besser. Man gibt sich Mühe, tut sein Bestes alles in den Griff zu bekommen, was einem aus dem Ruder gelaufen ist. Ob es die Liebe, der Beruf, die Schule oder nur das eigene Gewicht ist - irgendwas, das nicht mehr so stimmt, muss verändert werden. Darauf trink ich heute, darauf, dass sich die Dinge endlich verändern, darauf, dass ich endlich das Glück habe, auf das ich schon seit einem Jahr warte. Hoffentlich wird dieses Jahr einfach nicht so enttäuschend wie 2012 es war, hoffentlich.
31.12.12 14:21


i need your love.

"i need to be free with you tonight"
Wenn ich dich nicht bekomme, dann hol ich mir dich. Ich brauche dich nicht, was ich brauche sind Luft, Wasser, Nahrung. Dich will ich, weil ich dann etwas habe, dass einfach alles besser macht, ich will dich, damit ich glücklich sein kann. Ich kann nicht glücklich sein, wenn ich an dich denke, weil du mir dann so fehlst. Ich kann lachen, wenn ich bei dir bin, das schönste Lachen das ich zu bieten habe gehört dir. Allein dir, ily.
Ellie Goulding - I need your love
30.12.12 11:29


Man weiß es nicht.

Vielleicht denkt er ja gerade an mich, vielleicht auch nicht. Vielleicht erinnert er sich gerade an meinen Mund, meine Augen, meine Haare, meinen Duft. Oder auch nicht. Vielleicht stellt er sich gerade vor, wie es wäre, bei mir zu sein. Vielleicht ja nicht. Möglicherweise tut er es nicht gerade, aber Abends, wenn er in seinem Bett liegt und versucht zu schlafen, träumt er davon mich neben ihm liegen zu haben. Und selbst wenn das alles nicht so sein sollte, es fühlt sich schön an, allein zu wissen, dass es so sein könnte.
29.12.12 14:24


Mein Weg is vernebelt.

Ich seh dich. Du bist das Ziel, der nächste Halt. Gerade so weit entfernt, dass ich dich sehe, aber ich kann dich nicht erkennen. Du bist verschwommen, wer bist du wohl? Ich erahne nur Umrisse, deine wunderschönen Umrisse, wer auch immer du bist. Ich werde dich erst in deiner vollen Pracht erkennen können, wenn du nicht mehr so weit von mir entfernt bist, nicht mehr so weit entfernt von meinem Herzen. Du bist das Zentrum, der eigentliche Grund nicht stehen zu bleiben, jeden Tag mindestens einen Schritt weiter zu kommen.
- Wir treffen aufeinander, wenn die Zeit gekommen ist.
29.12.12 13:39


Kein Zurück.

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu, vieles hat sich verändert und ich auch. Die Dinge dieses Jahres, was mit mir passiert ist, was sich bei mir entwickelt hat. Veränderung gehört dazu und man IST das, wozu man sich verändern lässt. Man schließt es in sich ein und es verwächst, freiwillig oder nicht, was passiert ist ist passiert und nicht rückgängig zu machen. Man kann nicht einfach alles wieder zum alten, zum vertrauten verwandeln - das ist zu unglaubwürdig, die Leute haben dann keine Ahnung wer man ist, keine Ahnung ob wir richtig für sie sind. Was in einem Jahr passiert ist kann beängstigend sein, zu viel um es zu begreifen, viel zu viel um damit umgehen zu können. Vor einem Jahr ging es mir so schlecht und heute bin ich fertig, ich bin wieder fast repariert, nicht mehr so zerbrochen.
27.12.12 18:01


"Immer auf der Suche,

die Nacht ist schon alt. Die Beine schon müde, verlieren den Halt - wir fliegen, wir fallen."
Jede Nacht das selbe Spiel, jede Nacht ein anderes Gefühl und doch das selbe. Ohne Angst lebt es sich nicht, ohne Gefühl auch nicht, aber vor allem nicht ohne Liebe, nicht ohne Leidenschaft, nicht ohne Streit, nicht ohne Kummer - nicht ohne Abwechslung.
27.12.12 11:45


Keine Sorge,

ich bin dem Bösen immer einen Schritt voraus.
Ich bin ihm voraus, kann dann aber nicht verhindern, wieder überholt zu werden. Es verfolgt mich - das Böse, das Pech. Und ich verliere immer wieder die Kraft weg zu rennen, kann meine Geschwindigkeit nicht halten und wenn doch, dann wird das Böse einfach größer und schneller und mächtiger als ich. Tragischer Tod weil ich dann einfach auf die Fresse fall, unter Schmerzen leidend versuche mich hochzuziehen.
26.12.12 17:24


make me remember you

Ich will dich nicht vergessen, nie wieder vergessen. Ich bin so vergesslich, ich weiß nicht einmal mehr was unser letztes Gesprächsthema war. Ich weiß es nichtmehr, ich vergaß. Nun bekomme ich Angst, was wenn ich dich vergesse? Vergesse, was ich fühle? Hoffentlich nicht. Wiz Khalifa ft. The Weeknd - Remember you
25.12.12 19:34


fressen oder gefressen werden

Entweder man frisst, oder nicht. Wenn nicht? Selbstmord, man zerstört sich selbst innerlich und ohne es zu bemerken. Man steht zunächst unter Schock und bemerkt nicht, dass die klaffende Wunde schmerzt und brennt wie Hölle. Man verliert Blut, viel viel Blut aber spürt nur ein Kribbeln. Mehr nicht. Das ist wie die Liebe, wirklich, entweder man spielt mit den Gefühlen anderer oder sie tun es mit einem. Man hat die Wahl. Wenn man sich dafür entscheidet, wird man verachtet - wenn man sich jedoch dagegen entscheidet, kommt der Schmerz. Ein Moment noch und der Typ mit dem Messer steht hinter einem und hält es an deine Kehle, der Typ? Komplize von deinem Lover, weil er nicht Liebe wollte, sondern deinen Körper, dein Geld, ein Mittel gegen Langeweile, aber nicht dich. Pech.
25.12.12 18:57


in seinen träumen lernt man sich am besten kennen

jeder traum erzählt eine andere geschichte, abwechslungsreich, voller phantasie, mal glücklich mal traurig. zu kontrollieren was man träumt muss fantastisch sein, man malt sich jede nacht aus, so dass sie perfekt wirkt, man kann sich in eine perfekte traumwelt verziehen und dort zumindestens für eine nacht reinträumen. besser als der tag, wenn ihr mich fragt.
24.12.12 12:15


bücher können töten

ein buch zu lesen klingt für viele harmlos, langweilig, unnötig. andere lesen ein buch und sterben, die gefühle die durch das buch ausgelöst werden, bringen einen um. errinerungen kommen hoch, gedanken sind frei. tränen? gut möglich. fakt ist, dass ein gutes buch einen leiden lässt. irgendwie traurig. teach me, r. a. nelson
23.12.12 15:43


allein

verlassen zu werden ist scheiße. also kann ich nicht gehen, ich kann dich nicht im stich lassen. ich muss leben, ich darf ausnahmsweise nicht so scheiße egoistisch sein, nicht heute. nicht morgen.
16.12.12 13:28


gut so wie es ist

gut, besser, am besten - good, better, best. das kann man sich merken, ganz einfach. nichts kompliziertes dran, aber es zu fühlen, sich so zu fühlen, das ist schwer. ich packs nicht, ich hab ein ziel fürs neue jahr, ich will aufhören alles persönlich zu nehmen. ich will aufhören, immer gleich das schlimmste zu denken und ich will aufhören, mir selbst schlechte laune zu machen, ich hab einfach kein bock mehr drauf. ich nerv mich selbst
16.12.12 10:20


fuckin pitch

ich meine niemanden besonderen, weil ich dich meine & du nichts besonderes bist. ich weiß zwar nichtmehr so genau wieso ich dir das nicht verzeihe aber ich weiß dass du mich mega anpisst thihi selber schuld, ich sags dir immerwieder gerne, du bist selber schuld! tjatja pls go die
14.12.12 16:13


kaputte welt

kaputte welt. kapputes leben. kaputte sabine. wohin soll ich noch, wenn ihr mich von euch abstoßt - beste freundin? gleichgültiges aneinandervorbeileben, mädels? amüsiertes zeitvertreibungsgesquatsche, 'er'? uninteressanter smalltalk. ich verstehe den sinn dahinter nicht, warum ich das ertragen muss, dieses stille leiden, das mir keiner anmerken darf. diese winzigen tränen, die ich unterdrücken muss. dass ich mich jedesmal zusammenreisen muss und nichts sagen kann, weil ich niemanden habe dem ich etwas sagen kann. ich spiele verstecken, mit mir selbst, mit mir und dem schmerz - ich find ihn nicht, ich höre ihn kichern kann ihn aber nicht sehen, nicht finden, nicht auffliegen lassen, nicht verscheuchen, garnichts. Birdy - without a word
12.12.12 17:49


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